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Gesund abnehmen – welche Diät ist die beste?

Suppen- oder Orangendiät (alles essen außer Orangen), Essig-Diät (ess ich – oder ess ich nicht?), Herta- oder Susanne-Diät … wer es satt hat, den Gürtel immer weiter zu schnallen, steht vor einer großen Herausforderung:  welche Methode führt wohl zum ersehnten Ziel - der kleineren Kleidergröße.
Bei Reduktionsdiäten geht es schlicht darum, Gewicht, bevorzugt Körperfett, abzubauen. Man setzt hier auf die Menge und Auswahl der Lebensmittel, auf Sport oder auf die Kombination dieser „Schrauben“, an denen man drehen kann.

Auf der Suche nach der optimalen Reduktionsdiät kann man unmöglich alle (sicher weit über 500) Möglichkeiten miteinander vergleichen. Deshalb teilen wir sie folgend in Kategorien ein und versuchen, uns auf diese Weise der Lösung zu nähern.

Bei kohlehydratreichen Low-Fat-Diäten dürfen maximal 30 Prozent der aufgenommen Kalorien aus Fetten stammen (Fett ist unter anderem ein guter Energielieferant). Die Ära der Light-Produkte hat mit den Low-Fat-Diäten begonnen. Brot, Kartoffeln, Reis, Paste, Gemüse, Obst, mageres Fleisch und andere fettarme oder fettreduzierte Lebensmittel dürfen konsumiert werden. Die „Pfundskur“ oder „Low Fat 30“ sind Vertreter dieser Methode.

Die Protein- oder Eiweißdiäten setzen auf eine andere Erkenntnis. Wird die Kohlehydrat- zugunsten der Eiweißaufnahme drastisch reduziert, wird das überschüssige Körperfett zur Energiegewinnung herangezogen. Nebenbei wirkt eine großzügige Eiweißzufuhr dem beim Abnehmen gefürchteten Muskelabbau (besonders in Verbindung mit Sport) entgegen. Alle eiweißreichen Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier, Käse dürfen mit gutem Gewissen verzehrt werden. Vorsicht ist allerdings beim Vorliegen von Nieren-Krankheiten oder Gicht geboten. Die Hollywood-, die Max-Planck, die Mayo-, die Dukan- oder die Scarsdale-Diät sind Vertreter dieser Sparte.

Während fettreicher Diäten darf man bei fettem Fleisch, Fisch oder Käse, bei Nüssen – eben bei allem, was einen hohen Fettanteil hat - zugreifen. Der Körper soll von Kohlehydrat- auf Fettverbrennung umprogrammiert werden, indem der so genannte „Hungerstoffwechsel“ (ketogene Energiegewinnung) provoziert wird. Bekanntestes Beispiel ist wohl die Atkins-Diät.

Sowohl die protein- als auch die fettlastigen Ernährungsformen können dem Oberbegriff „Low- oder No-Carb“ zugeordnet werden, der auch zur Paleo- oder Steinzeitdiät passt.

Auf der Annahme, dass unterschiedliche Nährstoffe nicht gemeinsam verdaut werden könnten, fußt die Trennkost-Diät. Und schon allein deshalb, weil man ständig darauf achtgeben muss, Eiweiß- und Kohlehydrathaltiges nie gemeinsam und nur unter Einhaltung eines bestimmten zeitlichen Abstandes zu verzehren, nimmt man weniger Kalorien auf.

Ebenfalls gerne angewendet werden Formula-Diäten. Eine oder mehrere der täglichen Mahlzeiten werden durch ein Produkt (z.B. Shakes, Suppen) mit ausgewogenem Nährstoff- und Kaloriengehalt ersetzt. Diese Produkte sättigen gut und lassen sich schnell verzehrfertig zubereiten. Ein Vorteil, den vor allem Menschen schätzen, die viel außer Haus sind und keine Möglichkeit haben, sich etwas zu kochen. Auch Familienmütter/-väter nutzen solche Produkte, weil sie Ihren Lieben ganz „normales“ Essen anbieten können, während sie selbst sich der schlanken Formula-Variante bedienen.

Mono- oder Mischkost-Diät sind weitere selbsterklärende Begriffe im Diät-Dschungel. Klar ist, dass Mono-Diäten wie die Ananas-, Reis- oder Kartoffeldiät sich höchstens zur kurzfristigen Anwendung, sozusagen als Crashdiät, eignen. Auf Dauer würden sich Mangelerscheinungen einstellen. 
Der Erfolg von Mischkost-Diäten beruht vor allem auf der reduzierten Kalorienzufuhr und das trifft im Grunde genommen ja auf jede Diät zu.

Tricks wie von kleineren Tellern und langsamer zu speisen (jeden Bissen 30 Mal kauen) sowie kalorienfreie Getränke können helfen, uns und unseren Appetit zu überlisten. Große Abstände zwischen den Mahlzeiten (Vorsicht bei Stoffwechselstörungen wie Diabetes mellitus!) sind ebenfalls eine gute Methode, der sich übrigens auch das Intervallfasten/intermittierende Fasten bedient, um insgesamt weniger zu essen. 8/16 ist die derzeit beliebte Version, in der innerhalb von 24 Stunden 8 Stunden gegessen werden darf und 16 Stunden lang keine Nahrungsaufnahme erfolgt.

Letztendlich ist es doch so: Nehme ich mehr Energie (Kalorien) zu mir als ich verbrauche, wird mein Gewicht steigen. Halten sich Energiezufuhr und -verbrauch die Waage, werde ich bleiben, wie ich bin und esse ich weniger als ich benötige, nehme ich ab!
Die ideale Diät gibt es sicher nicht – aber für alle Abnehmwilligen eine individuelle Lösung, abhängig von den persönlichen Umständen. Wichtig ist, dass mit den Kilos nicht auch wichtige Nährstoffe verloren gehen. Wir beraten und unterstützen Sie gern bei Ihrem Vorhaben.

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